Reisezeit & Klima

Reisezeit

Wann ist der beste Zeitpunkt, um ein Land zu bereisen? Informationen zur besten Reisezeit, den Jahreszeiten und Wetterbedingungen finden Sie bei unseren Länderinformationen zu den jeweiligen Reisezielen. Sie können uns aber auch vertrauen und die angebotenen Reisetermine betrachten, denn wir reisen natürlich nur, wenn es die Wetterbedingungen auch zulassen.


Reiseziele

Wir bereisen alle Kontinente unserer wunderschönen Erde (bis auf die Antarktis). Von den Wüsten Marokkos und Namibias, durch den venezolanischen und costa-ricanischen Regenwald, bis hoch in die Anden Perus und die Gebirge Pakistans. Auf den Spuren der Mayas, Azteken und deutscher Auswanderer von Yucatán bis in den Kaukasus. Eindrucksvolle Pagoden in Vietnam, die Tata-Schlösser in Togo und eindrucksvolle Kirchenburgen in Rumänien versetzen uns ins Staunen. Orang-Utans auf Sumatra, grüne Leguane in Belize und die Big Five in den Nationalparks Südafrikas. Jedes Land ist einzigartig und egal was genau Sie suchen, wir sind uns sicher, dass für jeden genau das richtige dabei ist.

Ägypten 

In Ägypten sind mehr als 95% des Gebietes mit Wüste bedeckt, weshalb Ägypten als Wüstenland zählt. Iin diesem Land herrscht ein sehr trockenes Klima, wodurch es sehr heiße Sommer und milde Winter gibt. Wenn es am Tag zu starker Hitze kommt, muss man in der Nacht mit enormen Abkühlungen rechnen. Im Nildelta sowie an der Mittelmeerküste herrscht ein mediterranes Klima, bei dem es im Winter sogar zu Niederschlägen kommen kann. Ansonsten regnet es in Ägypten eher selten und eine hohe Anzahl an Sonnenstunden ist garantiert. 

Im Sommer kommt es zu Temperaturen zwischen 26°C an der Küste bis zu 50°C in der Wüste, dabei nimmt die Temperatur von Norden nach Süden zu. Auch nachts wird die Temperatur kaum unter 20°C sinken. In den milden Wintern herrschen tagsüber noch immer Temperaturen zwischen 20 und 24°C. In den Nächten kann es bis auf 5°C herunterkühlen. 

An der Küste des Roten Meeres lässt sich ein gemäßigtes Klima beobachten. Im Sommer kommt es hier zu Temperaturen von ca. 35°C und auch die Winter sind häufig warm, daher kann man Ägypten mit Durchschnittstemperaturen von 20 bis 29°C das ganze Jahr über gut besuchen.

Alaska

Alaska ist der 49. Bundesstaat der USA und liegt auf dem 54. bis 71. Breitengrad nördlicher Breite. Diese Lage, die Topografie, der Pazifik sowie die enorme Landmasse bestimmen Alaskas Klima, welches jedoch nicht gerade einheitliches ist. 
Der Südosten wird von häufigen Regenschauern bestimmt. Auch im Sommer gibt es selten Temperaturen über 15°C  und im Winter herrschen selbst tagsüber kaum Temperaturen über 0°C, nachts kommt es zu Temperaten von bis zu -10°C. In Alaskas Süden ist es an der Küste nass und stürmisch. Je weiter man jedoch ins Landesinnere fährt, desto mehr nehmen die Niederschläge ab. Im Sommer kommt es zu Temperaturen von über 20°C, im Winter kann es nachts sogar auf bis zu -15 °C abkühlen. Der Südwesten des Landes ist von wechselhaftem Wetter geprägt. Es kommt häufig zu Regen und Sturm und die Temperaturen im Sommer erreichen nur selten 15°C. In Nordalaska hingegen ist es sehr trocken. Im Sommer wird es gerade mal bis zu 5°C und im Winter kommt es zu Temperaturen bis -25°C , nachts sogar bis -30°C. Zentralalaska wird durch ein kontinentales Klima geprägt. Im kurzen Sommer kann es über 30°C  warm werden, die Winter hingegen werden extrem kalt mit Werten von bis zu -50°C.

Argentinien 


In Argentinien lassen sich fast alle möglichen Klimazonen der Erde wiederfinden. Grundsätzlich ist es im Juni und Juli am kühlsten und von November bis März am wärmsten. Im Norden Argentiniens herrscht subtropisches Klima, im Nordosten hingegen tropisches Klima mit recht hohen Temperaturen und ganzjährigen Niederschlägen. In den nordwestlichen Teilen Argentiniens, besonders in den Anden, ist es extrem trocken und die wenigen Niederschläge fallen hauptsächlich im Sommer. Insgesamt ist im Jahr nur mit 50 bis 200 Millimetern Niederschlag zu rechnen. In den Gebirgen der Sierra Pampeanas kommt es zu feuchten Sommern und trockenen Wintern. Durch die unterschiedlichen klimatischen Bedingungen Argentiniens lässt sich somit keine einheitliche Reiseempfehlung geben.

Der Norden stellt sich als Ganzjahresziel dar, wobei die besten Monate April bis September wären. Für die südlicheren Regionen mit einem eher mediterranen Klima empfehlen wir besonders für Buenos Aires die Frühlings- und Herbstmonate. In Patagonien sowie im Feuerland wird es im Winter meist sehr kalt, weshalb eher die wärmeren Monate von Oktober bis April empfohlen werden. In Argentiniens Bergen hat man ab Mitte Juni bis Mitte Oktober zudem die Möglichkeit, Ski fahren zu gehen.

Aserbaidschan 

In der Kur-Ebene Aserbaidschans herrscht ein Halbwüstenklima, bei dem man mit milden Wintern und sehr heißen, trockenen Sommern rechnen kann. Zu den feuchten Subtropen hingegen zählt das Lenkoran-Tiefland im Süden. Mit 1.800mm fallen dort jährlich viele Niederschläge, wovon die Hauptmenge hauptsächlich im Winterhalbjahr fällt. Die durchschnittliche Sommertemperatur liegt bei 27°C, wobei auch 40°C keine Seltenheit sind. Im Winter liegen die durchschnittlichen Tagestemperaturen bei ca. 6°C.

In den Küstengebieten mit der Hauptstadt Baku herrscht ein subtropisches, feucht-warmes Klima. Im Juli und August kommt es hier zu den höchsten Durchschnittstemperaturen von bis zu 26°C und Maximalwerten von bis zu 40°C. In den Gebirgen des großen und kleinen Kaukasus herrscht ein alpines Klima mit vielen Niederschlägen und relativ geringen Temperaturen. Im Winter ist mit Durchschnittstemperaturen zwischen -3 und -10°C zu rechnen und im Sommer mit Durchschnittstemperaturen von 5°C.

Um das Tiefland Aserbaidschans zu besuchen ist die beste Reisezeit zwischen April und Juni sowie von September bis Oktober. Die höher liegenden und somit auch kühleren Regionen sollten vorwiegend in den Sommermonaten besucht werden. 

Äthiopien


In Äthiopien herrscht ein tropisches Hochlandklima und je nach Höhenlage ist mit unterschiedlichen Werten zu rechnen. Bei einer Höhe von bis zu 1.600m ist es mit einer Durchschnittstemperatur von ca. 27° C eher heiß. Auf einer Höhe von 2.500m herrscht warmgemäßigtes Klima mit Durchschnittstemperaturen von ca. 22° C. Kühlgemäßigtes Klima herrscht auf einer Höhe von bis zu 3.500m mit durchschnittlich 16°C und über 3.500m Höhe wird es dann kalt. Die Regenzeit in Äthiopien reicht von Juni bis Oktober, wobei die Niederschlagsmengen ebenfalls mit der Höhe ansteigen. Im März herrscht in Addis Abeba eine Durchschnittstemperatur von 18° C und im August von 15° C.

Australien

Australien lässt sich in vier Klimazonen unterteilen. Im Norden gibt es die tropische Zone, im Süden die subtropische Zone und im Zentrum herrscht Wüstenklima. In Tasmanien herrscht ein gemäßigtes Klima.

Im Norden kommt es zu Durchschnittstemperaturen von bis zu 32°C im Südsommer und 23°C im Südwinter.  Die Wintermonate sind meist trocken und im Sommer ist mit hohen Niederschlägen von ca. 1.500mm zu rechnen, welche Richtung Süden abnehmen. Im Süden kommt es um Sydney das ganze Jahr über zu Niederschlägen, um Perth, Adelaide und Melbourne jedoch gibt es nur im Winter ca. 650mm Regen. Im Juni ist mit Durchschnittstemperaturen von 13°C und im Januar/Feburar mit duchschnittlich 22°C zu rechnen. Im Zentrum ist es sehr trocken und es kommt jährlich zu nur 250mm Regen. Im Outback gibt es hohe Temperaturschwankungen von bis zu 40°C und in Alice Springs lassen sich im Juni/Juli 12°C und im Januar/Februar durchschnittlich 28°C messen. In Tasmanien beträgt die Durchschnittstemperatur im Südwinter 8°C und im Januar 17°C.

Wenn Sie in Australien die Natur erkunden und durch den Busch wandern möchten, so empfehlen sich die Monate September/Oktober und März/April. Ebenfalls lassen sich diese Monate für die Städte im Süden empfehlen. Im Norden sowie im Zentrum Australiens lassen sich die Monate Juni bis August empfehlen, wenn Sie allerdings Tasmanien besuchen möchten, sollten Sie zwischen Oktober und März dorthin reisen.

Bangladesch

In Bangladesch herrscht tropisches Klima. Zwischen Juni und Oktober kommt es durch den Südwestmonsun zu extremen Regenfällen, welche ca. 70% des Jahresniederschlags ausmachen. Während dieser Regenzeit kommt es zu Temperaturwerten von durchschnittlich 29°C. Der Nordmonsun weht von November bis März. In dieser Zeit kommt es zur Trockenzeit, in der es durchschnittlich zu nur 21 Regentagen kommt. Die Durchschnittstemperatur liegt hier bei 19°C. Im April und Mai kommt es zu einer großen Hitze von Mittelwerten bis zu 34°C. In den Monaten März, April und Oktober kann es in Bangladesch zu schweren Wirbelstürmen kommen, welche zu Sturmfluten führen können.

Die empfohlene Reisezeit für Bangladesch liegt zwischen den Monaten November bis Februar, da es dort meist trocken und die Temperaturen vergleichsweise angenehm sind.

Barbados

Allgemein herrscht auf Barbados tropisches bis subtropisches Klima, weshalb man das ganze Jahr über tolle Temperaturen erwarten kann. Die Tageswerte liegen generell zwischen 29 und 31 Grad. Im Juni bis November fällt am ehesten Regen. Meist in Form, kurzer, tropischer Schauer. Die Trockenzeit liegt im Zeitraum zwischen Dezember und Mai. Hurrikans auf Barbados sind eine seltene Ausnahme, aber grundsätzlich möglich. Die atlantische Hurrikane Saison ist gewöhnlich von Juni bis November, das Größte Risiko besteht im September und Oktober.

Belize

Im Großen und Ganzen herrscht in Belize subtropisches Klima und es gibt deutliche Unterschiede zwischen der Regen- und der Trockenzeit. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Belize liegt bei ca. 26°C, wobei der Westen kühler ist als die Küstenregionen. Es herrscht eine durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von 80%, wobei der wehende Passat jedoch dafür sorgt, dass die hohen Temperaturen in Kombination mit dieser Luftfeuchtigkeit erträglich werden.

Von Februar bis Mai herrscht in Belize die Trockenzeit. Die Regenzeit gibt es in den Monaten September bis November. Aufgrund dieser Regen- und Trockenzeiten sind die Monate Februar bis Mai empfehlenswert. Auch der August ist verhältnismäßig trocken. 

Bolivien

Das Land liegt in der Nähe des Äquators, aber es herrscht definitiv kein einheitlich tropisches Klima. Bolivien ist ein Andenstaat und eine große Fläche des Landes liegt über 1500 Meter über dem Meer. Höhenunterschiede führen dazu, dass Bolivien in viele Klimazonen eingeteilt werden kann. Allgemein umfassen die Monate November bis April die Regenzeit und die Monate Mai bis Oktober sind von langen Trockenphasen geprägt. 

Im Gebiet Altiplano herrscht ein kühl-gemäßigtes Klima vor. Es gibt große Unterschiede zwischen den Tages- und Nachttemperaturen. Im Ostgebiet der Anden prägt ein subtropisches Klima die Temperaturen und den Niederschlag. Temperaturen von über 20 Grad sind hier zu finden. Das östliche und nördliche Tiefland von Bolivien ist vom Savannenklima bestimmt. Eine geringe Luftfeuchtigkeit und hohe Temperaturen über 30 Grad sind hier zu finden. 

Generell ist Bolivien das ganze Jahr über gut zu bereisen. Die besten Monate sind April bis Mitte Mai und Anfang Oktober bis Mitte Dezember. 

Botswana

In Botswana herrscht ein trockenes Savannen- und Halbwüstenklima, zwischen Dezember und März liegen die durchschnittlichen Temperaturen bei ca. 35°C. Für Europäer sind die Monate Juni und Juli angenehm, da die durchschnittlichen Temperaturen in dieser Zeit bei ca. 20°C liegen. Man sollte das ganze Jahr über mit Temperaturschwankungen von bis zu 20°C zwischen Tag und Nacht rechnen. In Botswana herrscht eine lange Trockenzeit von sechs bis neun Monaten, wobei der meiste Niederschlag in der warmen Jahreszeit von Dezember bis März durch Platzregen und Gewitter fällt. Da die meisten Touristen nach Botswana fahren, um die Tiere in den Nationalparks zu beobachten, sind die Monate Juni bis Oktober empfehlenswert, da die Tiere sich in diesen Monaten an wenigen Wasserlöchern einfinden und man sie somit leicht ausfindig machen kann. In diesen Monaten ist es trocken und tagsüber recht warm bis heiß, nachts jedoch sehr kalt. Die angenehmste Reisezeit für Botswana liegt in der Zeit von April bis Oktober.

Brasilien

Aufgrund der enormen Größe und Ausdehnung verfügt Brasilien über verschiedenen Klimazonen. Im Großteil der Regionen herrscht ein tropisches bis subtropisches Klima. Außerdem verlaufen die brasilianischen Jahreszeiten entgegengesetzt zu den europäischen. Generell gilt, umso näher es zum Äquator geht, desto weniger Schwankungen gibt es zwischen den Temperaturen und desto schwül-feuchter wird die Luft. Im Süden von Brasilien werden die Temperaturschwankungen zwischen den Jahreszeiten größer.

Im Süden bei Rio de Janeiro herrschen in den Sommermonaten Temperaturen zwischen 27 und 31 Grad Celsius. Januar und Februar sind die heißesten Monate. Im Winter von Juni bis August fallen die Temperaturen auf 20 Grad Celsius. Im Norden des Landes, am Amazonas herrscht tropisches Klima, es ist grundsätzlich heiß und feucht. Die Temperaturen betragen immer mehr als 30 Grad Celsius.  Hier muss die Trocken- und Regenzeit berücksichtigt werden. Die Trockenzeit ist von Juli bis Dezember. 

Grundsätzlich kann Brasilien das ganze Jahr über bereist werden. 

Burkina Faso

Es empfiehlt sich das Land in der Trockenzeit zu bereisen. Die Monate Dezember bis Februar sind daher besonders gut geeignet, um nach Burkina Faso zu reisen. So können Sie nicht nur dem schlechten und kalten Wetter in Europa entfliehen. In Burkina Faso dominiert hier ein trockenes und etwas kühleres Wetter. Reisen außerhalb dieser Periode sind tendenziell abzuraten, hier sind nicht nur die Temperaturen hoch, auch die hohe Luftfeuchtigkeit sorgt für eine unangenehme Schwüle und macht vielen Reisenden zu schaffen.

Costa Rica

In Costa Rica herrscht tropisches Klima. Die Regenzeit liegt zwischen Mai und November, Juli und August fallen jedoch im Verhältnis recht trocken aus. Die Karibikküste Costa Ricas ist ganzjährig feucht und die Jahresniederschläge betragen 3.500 Millimeter. Die meisten Sonnenstunden sind an der Karibikküste im März und April zu erwarten, die wenigsten Sonnenstunden im Juli. Die durchschnittlichen Jahrestemperaturen liegen bei ca. 25°C. In den nördlichen Regionen Costa Ricas ist es von Januar bis April sehr trocken, die Temperaturen hängen in diesen Regionen stark von der Höhe ab. An der Pazifikküste Costa Ricas kann es sogar bis zu 40°C warm werden. Die beste Reisezeit für Costa Rica ist in der Trockenzeit von Dezember bis März/April.

Dominikanische Republik

Das Klima in der Dominikanischen Republik ist tropisch. Daher gibt es kaum Temperaturschwankungen und die Durchschnittstemperatur liegt bei 25 Grad Celsius. Jedoch gibt es zwischen dem Norden und Süden regionale Unterschiede. Der südliche Teil liegt am karibischen Meer, das Klima ist trockener und heißer als im Norden. Im Norden herrscht ein feuchtes Klima. Durch das tropische Klima gibt es eine Trocken- und eine Regenzeit. Außerdem liegt die Republik im Einzugsbereich tropischer Wirbelstürme. Die beste Reisezeit für die Dominikanische Republik beschränkt sich somit auf die Monate Dezember bis April. 

Estland


In Estland herrscht kühl gemäßigtes und aufgrund seiner östlichen Lage auch kontinentales Klima. Durch die Ostsee kommt es zu maritimen Einflüssen, im Winter herrscht meist kontinentales Klima. Typisch sind lange und kalte Winter mit viel Schnee. Die Durchschnittstemperaturen liegen von Dezember bis März unter dem Gefrierpunkt, erst im Juni kann man mit Durchschnittstemperaturen im zweistelligen Bereich rechnen. Im Sommer herrschen meist lange und trockene Perioden, in denen es auch höhere Temperaturen geben kann.


Als beste Reisezeit für Estland bietet sich das späte Frühjahr und der Sommer an, da die Tage in dieser Zeit am längsten sind. Auch ist die Natur nach dem kalten Winter besonders schön.

Gambia

Das Klima in Gambia ist tropisch-warm und klar in Trocken- und Regenzeit unterteilt. Es gilt als eines der Länder Westafrikas mit dem angenehmsten Klima. Im Frühjahr kann es im Landesinneren zu Temperaturen von 43 Grad Celsius kommen. Zwischen Oktober bis Juni variieren die Temperaturen zwischen 31-34 Grad Celsius. Im Juni beginnt die Regenzeit, diese endet meistens im Oktober. Die Trockenzeit geht dann von Dezember bis Juni. Die beste Reisezeit ist somit von November bis Mai. Hier ist die Luftfeuchtigkeit niedrig und die Tagestemperaturen sind mit etwa 30 Grad Celsius erträglich. 

Georgien

In Georgien lassen sich starke Klimagegensätze finden. Es gibt alpines, kontinentales und auch fast tropisches Klima. Durch das schwarze Meer und den Kaukasus wird Georgien jedoch vor extremer Kälte sowie vor extremer Hitze geschützt. An der Schwarzmeerküste und der Kolchis-Ebene herrscht ein subtropisches-mediterranes Klima. Es gibt milde Winter und lange, warme Sommer. Im Winter ist mit Temperaturen von durchschnittlich 3 bis 5°C zu rechnen und im Sommer mit Temperaturen von 22 bis 24 °C. Östlich des Suramigebirges wird es kontinentaler und trockener. Außerdem wird es durchschnittlich 4°C kälter als an der Schwarzmeerküste. In den Gebrigsregionen Georgiens herrscht alpines Klima, wobei die Temperaturen mit zunehmender Höhe abnehmen. Im Winter können Temperaturen von bis zu -40°C erreicht werden.

Grundsätzlich kann man immer nach Georgien reisen. Besonders empfehlenswert für eine Reise nach Georgien sind die Monate April bis Juni und September/Oktober.

Guatemala

In Guatemala herrscht tropisches Klima. Die Trockenzeit in Guatemala ist von November bis Mai zu erwarten, diie Regenzeit hingegen in den Monaten Juni bis Oktober, im Norden und Osten dauert die Regenzeit oft sogar bis in den Dezember. An der Pazifikküste und in den niedrigeren Landesteilen herrscht tropisch- feuchtes Klima mit Tagestemperaturen von bis zu 40°C und nachts von bis zu 20°C.

Die Trockenzeit, also die Monate Oktober/November bis Mai ist die empfehlenswerteste Zeit für Guatemala. Dort ist es in den höheren Lagen warm und trocken, in den niedrigen Gebieten kann es jedoch sehr heiß sein. 

Guyana

Durch die nahe Lage zum Äquator herrscht in Guyana tropisches Klima. Die Temperaturen sind konstant hoch und liegen im Jahresmittel bei 27 Grad Celsius. Im kühlsten Monat Februar beträgt die Temperatur 29 Grad Celsius. Im wärmsten Monat Juli sind es 32 Grad Celsius. Auch die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch. In Guyana wird das ganze Jahr über mit viel Regen gerechnet. Jedoch können die Monate August bis November als die beste Zeit zum Reisen gesehen werden, da hier verhältnismäßig wenig Niederschlag fällt. 

Haiti

Auf Haiti herrscht tropisches Klima und die Temperaturunterschiede im Jahr auch sehr gering. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen bei 30 Grad Celsius, in den heißesten Monaten Juli und August können die Temperaturen bis 35 Grad Celsius ansteigen. Außerdem hat Haiti zwei Regenzeiten. Eine von April bis Juni und eine weitere von August bis November. Hier fallen extreme Niederschlagsmengen, welche das Reisen häufig unmöglich machen. 

Die beste Reisezeit beschränkt sich so auf die Monate Juni und Juli und Dezember bis März, während der Trockenzeit. 

Honduras

In Honduras herrscht an der Karibikküste ein tropisch-feuchtes Klima, wobei die Niederschläge gleichmäßig über das Jahr verteilt fallen. An der Pazifikküste von Honduras unterscheidet man zwischen einer Regen- und einer Trockenzeit. Die Regenzeit findet von Mai bis Oktober statt und die Trockenzeit von November bis April. Auch im Zentrum von Honduras unterscheidet man zwischen Regen- und Trockenzeit. Dort beeinflusst die Höhe die durchschnittlichen Temperaturen stark. In den kühleren Bergregionen können die Temperaturen in der Nacht bis auf den Gefrierpunkt fallen. In der gemäßigten Zone kommt es zu Temperaturen zwischen 25 und 30°C und in den Küstentiefländern kommt es zu Temperaturen zwischen 28 und 32°C.

Eigentlich ist Honduras das ganze Jahr über für eine Reise geeignet, da der Regen während der Regenzeit meist am Nachmittag fällt. Empfehlenswert sind jedoch die Monate Februar und März, da diese recht trocken und noch nicht zu heiß sind.

Indien

Durch die Größe des Landes fällt das Klima unterschiedlich aus. In Teilen des Landes herrscht tropisches Klima während anderer Teile zur gemäßigten Klimazone gehört. Im Süden ist es das ganze Jahr über tropisch heiß. Im Norden kommt es hingegen zu starken Temperaturschwankungen. Die Unterschiede liegen zwischen 10 Grad Celsius im Dezember und 50 Grad Celsius im Juli. Auch der Monsun beeinflusst das Klima stark. Dieser unterteilt das Wetter in Sommer von März bis Mai, den Winter von November bis Februar und dazwischen den Monsun mit viel Regentagen. 

Allgemein ist die beste Reisezeit für Indien die Monate Oktober bis März. In diesen Monaten ist das Klima in den meisten Teilen des Landes angenehm. Die optimale Reisezeit variiert jedoch von Region zu Region. Die beste Reisezeit für den Süden ist von Dezember bis März. Im Norden und Südwesten ist die optimale Reisezeit von Oktober bis März. Um das Himalaya Gebirge zu bereisen sind die Monate Juli bis Oktober zu empfehlen. 

Indonesien

Im nördlichen Teil Indonesiens herrscht ein tropisches und zimmerfeuchtes Klima, wodurch die jährlichen Niederschläge zu allen Jahreszeiten fallen. Auf den südlichen Inseln herrscht ein wechselfeuchtes und tropisches Monsunklima. Der Nordostmonsum herrscht in den Monaten November bis März und der Westmonsun in den Monaten Mai bis September. Die Regenzeit dauert von Oktober bis April und die Trockenzeit findet in den Monaten Mai/Juni statt. Eine heiße Trockenzeit gibt es in den Monaten Juli bis September. Da Indonesien nahe dem Äquator liegt, sind die Temperaturschwankungen sehr gering. Die Durchschnittstemperatur liegt bei Werten um die 27°C. In Indonesien herrscht durch eine Luftfeuchtigkeit von 90-95% eine enorme Schwüle.

Empfehlenswert für eine Reise nach Indonesien sind die Monate Mai bis Oktober.

Iran

Überwiegend herrscht im Iran ein kontinentales Klima, jedoch lassen sich im Norden und am Persischen Golf auch alpine, gemäßigte und subtropische Gebiete finden. Im Zentrum des Landes sowie im Westen und Norden genießt man trockene, heiße Sommer bei Temperaturen zwischen 25 - 30°C. Die Winter hingegen sind kalt und trocken mit einer Durchschnittstemperatur von 2°C. Im nördlichen und westlichen Randgebirge herrscht alpines Klima. Im Winterhalbjahr kommt es hier zu starken Niederschlägen. Die Sommer bleiben recht kühl und die Temperaturen im Winter liegen häufig unter dem Gefrierpunkt. Das Südkaspische Küstentiefland verfügt über ein feucht-gemäßigtes Klima und in den Tiefländern am Persischen Golf sind die Winter recht mild und die Sommer schwül und heiß. Im Juli liegen die Durchschnittstemperaturen bei 36°C und im Januar bei 11°C

Empfehlenswert für eine Reise in den Iran sind die Monate von Mitte April bis Anfang Juni oder Ende September bis Anfang November, da so der lange kalte Winter sowie der unangenehme Sommer vermieden werden können.

Israel

Israel ist ein Übergangsgebiet vom mediterranen Klima zum Wüstenklima. Besonders unterscheiden lassen sich diese Verhältnisse zwischen der Negev-Wüste und dem Norden des Landes. Im Norden lässt sich ein mediterranes Klima erkennen. Die Sommer sind heiß und trocken mit Durchschnittstemperaturen von ca. 30°C und die Winter sind mild und feucht. Im Süden wir der Regen in Verlaufe der Regenzeit täglich schwächer, bis es schließlich garnicht mehr regnet. Wüstenklima findet man in der Nagev-Wüste und im mittleren und südlichen Jordantal. In der Wüste können die Winter ziemlich kühl werden. Zwischen März und Oktober ist die Hitze kaum zu ertragen und es können bis zu 40°C werden.

Israel kann zu jeder Jahreszeit besucht werden, besonders empfehlenswert jedoch sind die Monate März bis Mai und September/Oktober, da es dort in dieser Zeit meistens recht mild ist.

Jamaika

Das Klima auf Jamaika ist tropisch und vom Nordostpassat geprägt. Die Temperaturunterschiede sind im Jahr verteilt gering. Im kühlsten Monat Januar herrschen 25 Grad Celsius und im Juli, dem wärmsten Monat durchschnittlich 27 Grad Celsius. Der Nordostpassat sorgt das ganze Jahr über für einen erfrischenden Wind. Von August bis November ist auf Jamaika die Hurrikansaison. Besonders die Monate Mai bis Juni und September bis November zeichnen sich durch hohe Niederschläge aus. Die Monate außerhalb der Hurrikansaison Dezember bis März und die Monate April und Juli.

Japan

Man kann Japan in sechs Klimazonen unterteilen. Jede davon wir von häufigen Niederschlägen geprägt und die Durchschnittstemperaturen im Sommer liegen bei 25-35°C. 

Das Klima der Insel Hokkaido im Norden ist trocken und bereitet den Einheimischen somit kurze und warme Sommer sowie lange und kalte Winter. Die Westküste Japans zeichnet sich durch starken Schneefall im Winter aus. Im Sommer ist es dort ebenfalls relativ kühl, jedoch gibt es durch den Föhn auch Sonnenschein. Im Zentralen Hochland kommt es zu starken Temperaturunterschieden und im Seto-Inlandsee ist das Klima ganzjährig mild. Heiße und sehr feuchte Sommer sowie kühle Winter lassen sich in der Pazifikregion Japans wiederfinden und ein subtropisches Klima finden wir auf den Ryukyu-Inseln. Insgesamt liegt die mittlere Jahrestemperatur im Norden bei 4°C und im Süden bei 13°C.

Während der Monate April/Mai und September bis Mitte November ist eine Reise auf die südlichen sowie zentralen Inseln empfehlenswert. Auf den nördlicheren Inseln sind die besten Monate für eine Reise jedoch zwischen Mai und Mitte September.

Jordanien

Jordanien liegt im Übergangsbereich zwischen dem winterfeuchten Mittelmeerklima und dem kontinentalen trockenen Wüstenklima. Im Nordwesten liegen die Temperaturen im Jahresverlauf zwischen 8 und 25 Grad Celsius. Die Sommer sind warm und trocken, die Winter mild. In Akaba am Roten Meer liegen die Temperaturen zwischen 16 und 33 Grad Celsius. Hier ist es selbst in den Wintermonaten meist sonnig und warm. Im Osten und Süden dominiert kontinentales Wüstenklima. Hier existieren große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Im Sommer können Temperaturen von über 40 Grad Celsius erreicht werden, welche im Winter wieder auf 13 bis 18 Grad Celsius fallen. 

Die beste Reisezeit für Jordanien ist von März bis Mai und von Mitte September bis Mitte November. Die Sommermonate eignen sich nur für Reisende, denen hohe Temperaturen nichts ausmachen.


Kambodscha

In Kambodscha herrscht ein tropisch und feuchtwarmes Klima. Die Regenzeit herrscht von April bis Oktober und wird von einem Südwestmonsun hervorgerufen. Während dieser Zeit fallen ca. 80% der jährlichen Niederschlagsmenge. Von November bis März wiederum herrscht eine kühlere Trockenzeit. Aufgrund der Äquatornähe ist es in Kambodscha das ganze Jahr über warm. Der heißeste Monat ist der April mit ca. 30°C,es können jedoch auch bis zu 40°C erreicht werden. Mit 26°C durchschnittlich sind die Monate Dezember und Januar Kambodschas kältesten Monate. 

Empfehlenswerte Monate für eine Reise nach Kambodscha sind die Monate November bis März. In dieser Trockenzeit gibt es wenig Regen und es kommt zu Temperaturen von 30°C, welche für Touristen gut zu ertragen sind.

Kamerun

In Kamerun herrschen drei verschiedene Klimazonen, im Norden beispielsweise eine wechselfeuchte Zone. Die Trockenzeit dauert von Oktober bis April, aber auch in der Regenzeit kommt es zu nur geringen Niederschlägen von ca. 700mm und die Durchschnittstemperatur liegt bei 30°C. Das im Süden liegende Hochland ist ca. 10°C kälter als der Norden. Von April bis November kommt es zu Niederschlagsmengen von 1.500mm, was fast doppelt so viel ist wie im Norden. Westkamerun zählt mit 11.000mm zu den regenreichsten Regionen der Erde. In den südlichen Regionen Kameruns herrscht ein tropisch feuchtes und heißes Klima. Die Trockenzeit geht von Dezember bis Februar, jedoch kommt es auch in dieser Zeit zu Niederschlägen. Die Durchschnittstemperaturen im Süden liegen bei 25°C.

Die Trockenzeit gilt als perfekte Reisezeit für Kamerun, da die Temperaturen am angenehmsten sind. Für das Hochland und den Süden sind somit Dezember bis Februar/März empfehlenswert und für den Norden die Monate Oktober bis März.

Kasachstan 

In Kasachstan herrscht ein ausgeprägtes Kontinentalklima. Die Jahreszeiten Frühling und Herbst sind kaum vorhanden, da auf kalte und schneearme Winter immer heiße, trockene Sommer folgen. Im Januar kommt es zu Durchschnittstemperaturen von -18°C im Norden und auch im Süden bleiben die Temperaturen mit -3°C unter dem Gefrierpunkt. Im Flachland sind die Sommer lang und heiß. Im Norden lassen sich Durchschnittstemperaturen von 19°C im Norden und 29°C im Süden erkennen, es sind aber auch extreme Werte von bis zu 50°C möglich. Die Gebirge im Südosten sind die einzigen, wo der Sommer kurz und mild und der Winter auch weniger kalt als in den üblichen Regionen ist. Für ganz Kasachstan ist ein starker Wind nicht außergewöhnlich. 

Der beste Reisezeitraum für Kasachstan ist zwischen Mai und September, da die Temperaturen in dieser Zeitraum meistens recht angenehm und erträglich für Mitteleuropäer sind.

Kenia

In Kenia ist es das ganze Jahr über sehr warm. Es gibt nur geringe Temperaturschwankungen, dafür aber eine Regen- und eine Trockenzeit sowie verschiedene Höhenlagen, welche das Land klimatisch prägen. Daher gibt es zwei Klimazonen: die der Küste und die des Hochlandes. Es gibt zwei Regenzeiten im Hochland. Eine geht von Ende März bis Mai und eine von Ende Oktober bis Mitte Dezember. Dabei regnet es meist erst gegen Nachmittag oder am Abend. Die Monate Januar und Februar sind die wärmsten Monate in Kenia, mit durchschnittlichen Temperaturen von ca. 26°C. Im Juli und August beginnt die Trockenzeit im Hochland, wobei es in dieser Zeit am kältesten ist. Tagsüber kann man mit ca. 22°C rechnen und nachts wird es sogar um die 10°C.

An der Küste Kenias ist es noch wärmer. Im Juli und August wird es dort durchschnittlich 28°C warm und von Dezember bis Februar kann man sogar mit 32°C rechnen. Auch hier sind die Monate Januar und Februar die trockensten und sonnenreichsten, während es im April/Mai sowie Oktober/November häufig zu Niederschlägen kommt.

Empfehlenswert für eine Reise nach Kenia sind die Monate von Mitte Dezember bis Februar, da es zu dieser Zeit nicht zu heiß ist und es kaum regnet. Die Trockenzeit von Juni bis September/Oktober ist ebenfalls empfehlenswert, jedoch könnte es zu dieser Zeit noch etwas kühler sein. Wer die große Gnuwanderung zwischen der Masai Mara in Kenia und der Serengeti in Tansania sehen möchte, sollte zwischen Juni und Oktober nach Kenia fahren. Die Regenzeiten sollten gemieden werden. 

Kirgistan

In Kirgistan herrscht ein kontinentales Klima, wodurch die Winter eiskalt und die Sommer trocken und heiß ausfallen. In den südlichen Teilen Kirgistans kommt es im Sommer zu Temperaturen von durchschnittlich 45°C  und im Winter zu Temperaturen von durchschnittlich -18°C. Ein subpolares Klima herrscht in den Hochgebirgslagen, wo es zu ca. 12°C im Juli und -20 bis -27°C im Januar kommen kann. Rund um den Issyk-Kul-See kann man ein sehr ausgeglichenes Klima wiederfinden, da der See von heißen Quellen gespeist wird und somit sogar im Winter nicht zufriert. Am häufigsten regnet es im Früh- und Spätsommer, wobei sich die Niederschlagsmengen mit 200-300mm im Jahr sehr in Grenzen halten.

Empfehlenswert für eine Reise in die tieferen Lagen Kirgistans sind der Frühling und Herbst. Zur Blütezeit kommt es im April/Mai und im September, sodass im Oktober die Erntezeit stattfindet. Wer im Hochgebirge wandern möchte, sollte in den Monaten Juli und August anreisen.

Kolumbien

Da Kolumbien nah am Äquator liegt, herrscht hier ein sehr tropisches Klima, welches je nach Höhenlage stark unterschiedliche Ausprägungen zeigen kann. Im Flachland kommt es im Jahr durchschnittlich zu einer Temperatur von 24°C, in Höhenlagen von 1.000-2.000 Metern, also in der gemäßigten Zone, lassen sich Durchschnittstemperaturen von 17 bis 24°C messen und in der kalttropischen Klimazone (2.000-3.000 Meter) 12 bis 17°C. In den noch höheren Lagen herrschen Durchschnittstemperaturen von unter 12°C und damit hochalpines Gletscherklima. Kolumbien lässt sich in zwei Trocken-und zwei Regenzeiten unterteilen. Die Monate Dezember bis März und Juli/August gehören zu den Trockenzeiten und die Monate April bis Juni und Oktober/November zu den Regenzeiten. 

Wer nach Bogotá oder zur Karibikküste reisen möchte, der kann dies das ganze Jahr über getrost tun, da es hier auch in der Regenzeit nicht mehrere Tage am Stück regnet. Trotzdem sind die Trockenzeiten, also Dezember bis März und Juli/August, am empfehlenswertesten für eine Reise nach Kolumbien.

Kuba

Mit Ausnahme des Südostens, wo heißes Steppenklima herrscht, wird die ganze Insel von tropischem Savannenklima bestimmt. In den kühleren Monaten Oktober bis Februar liegen die Durchschnittstemperaturen bei ca. 25°C und in den wärmeren Monaten von Mai bis September bei ca. 30°C. Zwischen Dezember und April kommt es zu Tiefsttemperaturen von ca. 20 °C. 

Besonders während der trockeneren Jahreszeit von November bis April ist eine Reise nach Kuba empfehlenswert. Kuba ist jedoch ein ganzjähriges Reiseziel, bei dem man nur während der Hurrikan-Saison von Juli bis November die Situation kurz vorher abklären sollte.

Laos

In Laos herrscht tropisch-warmes Klima. Die Hauptstadt Vientiane in der Mekong-Ebene gehört mit Temperaturen im Januar von 14 bis 28°C und 23 bis 38°C zu den wärmsten Gebieten und der gebirgige Norden wird am kühlsten. 

Wenn der Südwestmonsun kommt, dauert die Regenzeit von Mai bis Oktober. In dieser Zeit kann man mit einer Luftfeuchtigkeit von ca. 86% und starkem Regen rechnen. Die etwas kühlere Jahreszeit beginnt im November mit dem Nordostmonsun und endet im Februar. Die Temperaturen liegen tagsüber bei über 30°C und sinken nachts unter 20°C, im Januar sogar unter 15°C und im Norden können die Temperaturen nachts sogar nahe dem Gefrierpunkt liegen. Im März und April wird es mit 35°C am heißesten. 

Zwischen Oktober und März ist eine Reise nach Laos am empfehlenswertesten, da diese Monate trocken und weniger heiß sind. Wenn man in die Berge reisen möchte, eignen sich die Monate April bis Juni ebenfalls.

Lesotho


In Lesotho herrscht ein gemäßigtes, warmes Klima. Da Lesotho auf der Südhalbkugel liegt, sind die Jahreszeiten unseren Jahreszeiten genau entgegengesetzt. Zwischen Juni und August, also in den Wintermonaten, wird es häufig sehr kalt. Dabei werden Durchschnittstemperaturen von nur 5°C erreicht. Das Thermometer kann tagsüber auf 17°C steigen und nachts kann es sogar zu Frost kommen. In den Monaten November bis März, also im Sommer liegt der Mittelwert bei Temperaturen von 17-21°C, welche tagsüber aber sogar auf 35°C steigen können. 


Die Monate April/Mai und September/Oktober sind die empfehlenswertesten Monate für eine Reise nach Lesotho, da es weder zu kalt noch zu heiß ist.

Lettland

In Lettland herrscht kühl-gemäßigtes Klima. Die Sommer sind relativ warm und die Winter mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt recht kühl. In Riga liegt die jährliche Durchschnittstemperatur bei ca. 6°C. In der Küstenregion kommt es durch die südwestlichen Winde zu einem feuchten Klima, Richtung Osten ist ein kontinentales Klima zu erkennen. Im Frühjahr kann man besonders trockene Perioden erwarten und die meisten Regentage gibt es in den Wintermonaten von September bis November/Dezember.

Besonders empfehlenswert für eine Reise nach Lettland sind die Monate Juni bis August, da die Tage im Mittsommer besonders lang sind und das Wetter recht mild und schön ist.

Libanon

Trotz der kleinen Grundfläche des Landes lässt sich der Libanon in drei Klimazonen unterteilen. Entlang der Küste herrscht mediterranes Klima, das durch trockene, warme und heiße Sommer und feuchte verregnete Winter. Die Berge sind durch typisches Gebirgsklima gekennzeichnet, der größte Teil des Niederschlags fällt auch hier im Winter. In dritte Klimazone findet sich im Bekaa-Tal. Es kommt zu heißen und trockenen Sommern und kalte und trockene Winter. Die Höchsttemperaturen liegen im August bei ca. 30 Grad Celsius. 

Allgemein fallen 90% des Regens zwischen Oktober und April. Die beste Reisezeit um in den Libanon zu reisen ist der Frühling von März bis Mai. Hier ist das Wetter mild. 


Litauen

In Litauen herrscht wie auch in den anderen baltischen Staaten ein gemäßigt-kontinentales Klima mit starken Temperaturunterschieden zwischen Sommer und Winter. Im Januar liegt die Durchschnittstemperatur bei -6°C und im Juli bei ca. 17°C. Der Niederschlag verteilt sich über das ganze Jahr eher gleichmäßig, wobei es im Südwesten zu mehr Niederschlägen als im Nordosten kommt.

Besonders empfehlenswert sind die Monate ab Mai, da die Tage in diesen Monaten recht lang sind. Wer einen Badeurlaub an der Ostsee verbringen möchte, sollte von Juni bis August nach Litauen reisen.

Madagaskar

In Madagaskar herrscht größtenteils tropisches Klima, es kann jedoch in drei weitere Klimazonen unterteilt werden. Es gibt die heiße und regenreiche Zeit von November bis April und die warme und trockene Zeit von Mai bis Oktober. An der Ostküste Madagaskars herrscht ein tropisches Regenwaldklima, welches durch ständig hohe Luftfeuchtigkeit bestimmt wird. Ein tropischer Wirbelsturm (Zyklon) erreicht die Ostküste ein- bis zweimal jährlich, meist im Januar, Februar und März, und es kommt zu einer Jahresdurchschnittstemperatur von ca. 28°C. An Madagaskars Nord- und Westküste dominiert ein tropisches Savannenklima, wodurch eine Trocken- und Regenzeit entsteht. Die Durchschnittstemperatur für die Nord- und Westküste liegt bei etwa 26°C, die Regenzeit geht von November bis April und die Trockenzeit von Mai bis Oktober. Im zentralen Hochland herrscht ein warm-gemäßigtes Klima. Im Südwinter ist es trocken und kühl mit Temperaturen von 20°C und im Südsommer steigen die Temperaturen und es bleibt auch nachts warm. In Madagaskars Südwesten ist es das ganze Jahr über trocken und heiß mit einem Temperaturdurchschnitt von 28°C.

Empfehlenswert für eine Reise in das Hochland Madagaskars sind die Monate Februar bis April sowie Oktober/November, da das Wetter eher warm und beständig ist. Die Küstenregionen sollten eher im europäischen Sommer (Südwinter) besucht werden, da es angenehm warm ist und eher weniger regnet. Eine Reise an die Ostküste sollte man im Südsommer nicht machen. Der Westen und Süden Madagaskars kann auch während der Regenzeit besucht werden, da die Regionen trotz der Regenzeit relativ trocken sind. Wenn man alle Gebiete Madagaskars sehen möchte, sind die Monate April/Mai und September/Oktober am besten geeignet. 

Malawi

Das Klima in Malawi kann in drei Jahreszeiten aufgeteilt werden. Von Dezember bis April herrscht die Regenzeit, diese ist im Norden des Landes deutlich ausgeprägter als im Süden. Allgemein wird hier vom Reisen abgeraten da viele Straßen überschwemmt sind und das Reisen so sehr kompliziert ist. In den Monaten von Mai bis August ist die kühle Trockenzeit. Die Temperaturen sind tagsüber mild und warm bei ca. 24 Grad Celsius und die Landschaft ist üppig grün. Von September bis November ist die heiße Trockenzeit. Die Temperaturen liegen zwischen 28 und 35 Grad Celsius.  Diese Zeit eignet sich perfekt für Safaris und Tierbeobachtungen. Grundsätzlich ist das Klima in den Hochebenen immer etwas kühler als in den flachen Gebieten. 

Mali 

Die optimale Reisezeit für eine Reise nach Mali liegt zwischen Oktober und Februar. In dieser Zeit ist es trocken und die Temperaturen zwischen 20 bis 25 Grad Celsius erträglich. Von einer Reise nach Mali in den Sommermonaten ist stark abzuraten. Der anhaltende Regen und die starken Niederschläge machen viele Straßen unbefahrbar. Im Norden herrscht in diesen Monaten eine unerträgliche Hitze von über 40 Grad Celsius.  

Marokko

Marokko wird in drei Klimazonen gegliedert. Im Nordwesten sowie an den Küsten ist ein mediterranes Klima zu erkennen, während im Südosten und Süden Wüstenklima herrscht. Das Atlasgebirge wird von einem kontinentalen Klima geprägt. Im Nordwesten und an den Küsten gibt es trocken-heiße Sommer mit Durchschnittstemperaturen von 24 bis 26°C. Im Atlasgebirge kann es im Sommer sogar zu Temperaturen von 45°C kommen, während die Temperaturen im Winter am Gefrierpunkt liegen. Im Süden, wo Wüstenklima herrscht, kommt es zu einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 31°C.

Empfehlenswert für eine Reise in den Westen und Norden sind die Monate zwischen Mai und Oktober. Im Osten und Süden sind die Monate März bis Mai sowie Oktober/November empfehlenswerter. Wenn man ganz Marokko sehen möchte, sollte man die Monate April/Mai und Oktober/November in Betracht ziehen.

Mexiko

In Mexiko lassen sich unterschiedliche klimatische Verhältnisse erkennen. Im Nordwesten Mexikos, an der Grenze zu Kalifornien, herrscht subtropisches Klima mit sehr feuchten Wintern und starken Temperaturunterschieden zwischen den Jahreszeiten. Im Sommer wird es zwischen 35 bis 40°C warm und im Winter kühlt es auf unter 10°C ab. Etwas südlicher kann man eine eindeutige Trocken- und Regenperiode voneinander unterscheiden. Zwischen Ende November und Anfang Juni fällt wenig Niederschlag, während in den Monaten Juni bis November mit vielen Schauern zu rechnen ist. Auf Höhen von bis zu 1.000 Metern liegen die Temperaturen bei ca. 27°C. Auf 2.300 Metern, wie beispielsweise Mexiko City, belaufen sich die Durchschnittstemperaturen auf 15°C. 

Empfehlenswert für eine Reise nach Mexiko sind vor allem die trockeneren Monate von Oktober bis Mai, den Nordwesten Mexikos kann man auch in den Sommermonaten bereisen.

Moldawien

In Moldawien herrscht ein gemäßigt-kontinentales Klima mit heißen und trockenen Sommern und vergleichsweise milden Wintern. In Moldawien fällt, mit einem Jahresdurchschnitt zwischen 390 und 550 Millimetern, wenig Niederschlag. Im Winter werden die Temperaturen durch die kalten Winde aus Norden und Nordosten bestimmt. Daher liegt die Jahresdurchschnittstemperatur im Norden auch bei ca. 8°C und im Süden immerhin bei 10°C. Im Januar liegt die Durchschnittstemperatur bei 4°C und im Juli bei 21°C, wobei die Höchsttemperaturen im Sommer bis über 30°C reichen. Am meisten regnet es im März, November und Dezember, jedoch fallen die größten Mengen bei den Unwettern im Sommer.

Besonders empfehlenswert für eine Reise nach Moldawien sind Frühjahr und Herbst, jedoch wird auch der Sommer nicht zu heiß. Im Juni und Juli fällt an durchschnittlich 14 Tagen Regen und die Monate August, September und Oktober sind etwas trockener.

Mosambik

Mosambik gehört fast vollständig zu den wechselfeuchten Tropen mit einer Regen- und einer Trockenzeit. Die Regenzeit ist von Oktober bis März. Im Allgemeinen kann Mosambik in drei Klimazonen unterschieden werde. In der nördlichen Küstenzone gibt es das ganze Jahr über Temperaturen bis zu 32 Grad Celsius und somit nur geringe Temperaturschwankungen. Die südliche Küstenregion wird vom Südost-Passat beeinflusst und weist gemäßigtere Temperaturen und starke Schwankungen auf. Im Sommer zwischen Oktober und März ist es sehr schwül und bei 30 Grad Celsius Durchschnittstemperatur sehr warm. Im Winter fallen die Temperaturen auf durchschnittlich 24 Grad Celsius. Im Innland steigen die Temperaturen im Sommer gerne mal bis zu 37 Grad Celsius an. 

Die beste Reisezeit beschränkt sich auf die Monate April und Mai sowie September und Oktober. Hier fallen die Temperaturen auf angenehme Werte und der Niederschlag ist gering. 


Myanmar

Größtenteils herrscht in Myanmar ein tropisches Klima mit drei Jahreszeiten. In Myanmars Nordosten jedoch, ist ein subtropisches Klima zu erkennen. Die trockene und kühle Jahreszeit beginnt im November und endet im Februar. Im März/April herrscht die heiße Jahreszeit und in den Monaten Mai bis Oktober kommt es zur Regenzeit in Myanmar, was zu tropischen Wirbelstürmen führen kann. Die durchschnittlichen Temperaturen in den tieferen und mittleren Lagen Myanmars liegen im Dezember/Januar bei 25°C und im April bei 30°C. Es können aber auch Höchstwerte von über 40°C erreicht werden. Im Norden und auf dem Shanplateau ist es ca. 8°C kühler.

Empfehlenswert für eine Reise nach Myanmar sind die Monate von Mitte Oktober bis Februar, da die Temperaturen recht angenehm sind und es nur zu geringen Niederschlagsmengen kommt. Die Regenzeit von Mai bis Oktober sollte eher vermieden werden.

Namibia

In Namibia herrscht Regenarmut und die tages- sowie jahreszeitlichen Temperaturen schwanken stark. Besonders im Westen Namibias sind Niederschläge äußerst selten. Im Sommer sind die Temperaturen recht angenehm, im Winter hingegen kann es auch tagsüber schon sehr kalt sein. In der Namib Wüste ist es das ganze Jahr über sehr warm und sogar der Südwinter erreicht Temperaturen von durchschnittlich 25°C. In den heißesten Monaten von Dezember bis Januar kann es tagsüber sogar auf ca. 40°C steigen und in den kältesten Monaten Juli und August kann es nachts sogar zum Gefrierpunkt kommen. Im Binnenhochland Namibias ist es etwas feuchter und es zeichnet sich durch heiße Sommer und milde Winter aus. Der Capribi-Streifen hingegen gehört zur wechselfeuchten Klimazone. Die Luftfeuchtigkeit ist im Gegensatz zu den anderen Teilen Namibias ziemlich hoch. Die Hauptregenzeit findet zwischen Dezember und März statt. In dieser Zeit muss man mit kurzen und heftigen Regenfällen rechnen. Der Rest des Jahres ist meistens trocken.

Empfehlenswert für eine Reise nach Namibia sind die Monate April/Mai und August bis Oktober, da die Temperaturen in dieser Zeit mit durchschnittlich 25°C sehr angenehm sind. Tiere kann man am Besten von Juni bis Oktober beobachten, da die Tiere sich an den noch verbliebenden Wasserlöchern tummeln. Die Monate Dezember bis Februar sollte man wegen den starken Regenfällen und der extremen Hitze meiden.

Neuseeland 

In Neuseeland kann man das Klima in zwei Zonen unterteilen. Im Norden herrscht subtropisches Klima mit milden Wintern und warmen Sommern und im Süden herrscht ein gemäßigtes Klima, bei dem die Temperaturen Richtung Süden abnehmen. Die durchschnittliche Jahrestemperatur an den Küsten liegt bei 15°C im Norden und 9°C im Süden. Zu den wärmsten Monaten gehören Januar und Februar. Wer nach Neuseeland reist sollte sich darauf einstellen, dass es zu sehr wechselhaftem Wetter kommen kann, meist sind sogar alle vier Jahreszeiten an einem Tag möglich.

Empfehlenswert für eine Reise nach Neuseeland sind für Skifahrer die Monate Juni bis August und am beliebtesten für alle Outdoor-Aktivitäten sind die Monate Dezember bis Februar.

Nicaragua

In diesem Land herrscht ein tropisches und feuchtwarmes Klima mit geringen Temperaturschwankungen. Die Küstenregionen liegen recht Konstant bei 30-35 Grad Celsius Tagestemperatur. Die Temperaturen in den Bergregion sind kühler bei 25 Grad Celsius. Zum Reisen sollten die heißesten Monate April und Mai gemieden werden. Einen deutlichen Unterschied gibt es bei den Niederschlagsmengen zwischen Karibikseite und pazifischem Tiefland. Die Trockenzeit beginnt Mitte November und dauert bis Ende April, an der Karibikküste jedoch nur von Anfang Februar bis Ende April. Die regenreichsten Monate sind September und Oktober. Die beste Reisezeit ist von November bis April. 

Oman

Im Oman herrscht ein subtropisches Klima, welches maßgeblich durch den Monsun beeinflusst wird. An der Küstenregion lassen sich milde Winter mit Temperaturen bis 25°C und heiße Sommer mit Temperaturen bis über 40°C finden. Kühle Winter und warme, feuchte Sommer hingegen findet man im nordöstlichen Hadschar-Gebirge. Die Temperaturen fallen in den Wintermonaten bis unter den Gefrierpunkt, während im Sommer Temperaturen von bis zu 30°C erreicht werden. Im Landesinneren sind die Winter mild mit Temperaturen von ca. 25°C und im Sommer können sogar 50°C erreicht werden. In Omans Süden herrscht fast sogar ein tropisches Klima. Im Winter liegen die Temperaturen zwischen 20 und 28°C und im Sommer ist es mit 30°C sehr heiß aber erträglich. 

Empfehlenswerte Monate für eine Reise in den Oman sind die Monate November bis Mitte März, da die Temperaturen sehr angenehm sind und es nur wenige Regentage gibt.

Pakistan

In Pakistan herrscht ein subtropisches und trockenes Kontinentalklima. Im Tiefland fällt der Regen meistens zwischen Juni und September beim Südwestmonsun und der Rest des Jahres ist relativ trocken, die Durchschnittstemperaturen schwanken zwischen 12°C im Norden und 16°C im Süden. Im Sommer wird es hier unerträglich heiß und es kann sogar zu 50°C warm werden. Im höher gelegenen Belutschistan dominiert eine extreme Trockenheit. Im Januar liegen die Durchschnittstemperaturen bei 10°C und es gibt im Winter sogar häufig Frost in der Nacht. Im Sommer werden ähnlich hohe Temperaturen wie im Tiefland erreicht. Von den anderen Landesteilen unterscheiden sich die Hochtäler im Norden sehr. Die Sommer sind warm aber nicht extrem heiß und im Winter sind Minusgrade auch tagsüber normal.

Für eine Reise in die Bergregionen des Nordens sind die Monate von März bis Mai und August/September bis Oktober empfehlenswert. Für das übrige Land kann man die Monate September bis März empfehlen.

Panama

Panama verfügt trotz seiner unterschiedlichen Höhenlagen in allen Regionen über ein tropisches Klima. Es wird hier zwischen Regen- und Trockenzeit unterschieden. Die Trockenzeit ist in der Regel zwischen Dezember und April und die Regenzeit dann von April bis Dezember. Die Temperaturen liegen durchschnittlich zwischen 29 und 32 Grad Celsius. Die Trockenzeit von Dezember bis von April kann optimal für eine Reise nach Panama genutzt werden. 

Peru

In Peru herrschen sehr unterschiedliche Klimabedingungen. An der Pazifikküste ist es sehr trocken und im Süden liegt ein Teil der Atacama-Wüste, welche die trockenste Region der Erde ist. Richtung Norden nehmen die Niederschläge zu und die Temperaturen liegen nachts bei ca. 20°C und am Tag bei 30°C. Richtung Süden herrscht ein gemäßigtes Klima, mit Temperaturen zwischen 20 und 26°C im wärmsten Monat Februar. Im kühlsten Monat August kommt es zu Temperaturen zwischen 13 und 17°C. In den Anden variiert das Klima je nach Höhe, hier wird unterteilt zwischen der tierra caliente, der tierra templada und der tierra friabis. Mit einer Durchschnittstemperatur von 25°C und einer Höhe von 1.000 Metern lockt die tierra caliente, danach folgt die tierra templada mit bis zu 2.000 Metern und Temperaturen bis zu ca. 20°C  und die tierra friabis auf 3.500 Metern weist eine Durchschnittstemperatur von 12°C  auf. Alle Höhen über 5.000 Metern weisen Temperaturen unter der Nullgradgrenze auf.  Ein Regenwald mit Jahresniederschlägen von 3.500 Millimetern lässt sich in der Region Selva finden. Dort liegt die Durchschnittstemperatur bei 25°C.

Die Monate Dezember bis April sind empfehlenswert für einen Urlaub am Pazifik, während die Monate Mai bis September für Trekkingtouren empfohlen werden. Die Beste Reisezeit für Perus Tiefland sind die Monate Mai bis September.

Rumänien

In Rumänien herrscht ein gemäßigtes Klima, welches sich in zwei Klimazonen unterteilen lässt, westlich der Karpaten herrscht ein gemäßigtes Klima und östlich ist das Klima eher kontinental. Im Süden des Landes sowie an der Küstenregion am schwarzen Meer ist mediterranes Klima zu erkennen. Westlich der Karpaten sind die Sommer eher feucht, die Winter hingegen sind nicht so kalt wie im Osten. In den Karpaten sowie an der Moldau sind die Winter sehr kalt und es kann viel Schnee fallen. Die Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter sind sehr hoch. In der Walachei sowie im Mündungsgebiet der Donau sind sehr heiße Sommer zu erwarten. Die Winter sin relativ mild.

Empfehlenswert für eine Reise nach Rumänien sind zum Skifahren der Winter mit den Monaten von Dezember bis März. Zum Wandern und Baden hingegen sollte man die Monate von Juni bis September in Betracht ziehen.

Russland

Das Klima in Russland ist aufgrund der riesigen Ausdehnung nicht einheitlich. Es findet sich hier das arktische Klima ebenso wie kalt- und gemäßigtes Klima sowie das subtropische Klima an der Schwarzmeerküste. Das Wetter in Russland variiert stark zwischen Sommer und Winter. Im heißesten Monat Juli können die Temperaturen in Moskau über 30 Grad Celsius erreichen. Für Besichtigungen der großen Städte wie Sankt Petersburg oder Moskau empfehlen sich des Frühlings – und Sommermonate. An der Schwarzmeerküste ist im Sommer der Badeurlaub sehr gut möglich. Die Gebiete im Kaukasus können gut für einen Skiausflug im Winter genutzt werden. 

Sambia

In Sambia herrscht wechselfeuchtes tropisches Klima. Aufgrund der Höhenlage des Landes sind die Temperaturen relativ mild. Die Jahresmitteltemperatur liegt auf den Hochflächen zwischen 20-22 Grad Celsius und in den Tälern zwischen 22 bis 25 Grad Celsius. Allgemein lassen sich drei Jahreszeiten unterscheiden. Die kühle Trockenzeit von Mai bis August mit angenehmen Temperaturen von 23 Grad Celsius. Die heiße Trockenzeit im September bis November bringt Tagestemperaturen bis zu 32 Grad Celsius und die heiße und schwüle Regenzeit im die im Süden von Dezember bis April und im Norden von Oktober bis April. Die Temperaturen können bis zu 38 Grad Celsius steigen. 

Klimatisch ist grundsätzlich die Trockenzeit zwischen Mai und September zu empfehlen. Für Safaris eignen sich am besten die Monate Oktober und November. 

Senegal

Der Senegal liegt klimatisch im Übergang von den Tropen zu den Subtropen mit einer Regen- und einer Trockenzeit. Der Norden wird von Wüstenklima geprägt. Die heißesten Monate sind hier zwischen August und Oktober, hier steigen die durchschnittlichen Temperaturen häufig über 30 Grad Celsius an. Die Regenzeit ist hier von Juli bis Oktober. Der Süden gehört zu den feucht-heißen Tropen. Die höchsten Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius werden hier im April gemessen. Die Luftfeuchtigkeit liegt hier in der Regenzeit von April bis November bei bis zu 95 %. 

Als beste Reisezeit eigenen sich die Monate November bis Mai während der Trockenzeit. Hier erwartet man bis zu zehn Sonnenstunden am Tag und es fällt so gut wie kein Regen. Auch im Süden und an der Küste ist es nicht ganz so heiß und schwül. 

Simbabwe

In Simbabwe herrscht tropisches bis subtropisches Klima. Die Trockenzeit ist in den Monaten von April bis September und die Regenzeit findet von Oktober bis März statt. Im feuchten Südsommer werden durchschnittlich 22°C gemessen, die höchsten Werte mit 35°C werden jedoch im November erreicht. Die Temperatur nimmt während der Trockenzeit im Südwinter stark ab. Im Juni und Juli liegen die Durchschnittstemperaturen dann bei 14°C und nachts kann es frieren. Wegen seiner Höhenlage liegt die Temperatur in Simbabwe durchschnittlich bei 19-22°C.

Empfehlenswert für eine Reise nach Simbabwe ist die Trockenzeit von April bis Oktober, da man dann die Tiere am besten beobachten kann. Während der Regenzeit von November bis März sollte man das Land eher meiden, wobei die Viktoriafälle in der Zeit besonders schön anzusehen sind.

Sri Lanka

Sri Lanka wird von einem tropischen Monsunklima bestimmt. Die Regenzeit herrscht von Mitte Mai bis Ende September, da dort der Südwestmonsun der West- und Südwestküste starke Niederschläge beschert. Der Osten sowie Nordosten bleiben eher trocken. Von Oktober bis Mitte April gibt es auch Niederschläge im Norden und Osten durch den Nordostmonsun. Besonders im Mai, Oktober und November kann Sri Lanka von sogenannten Zyklonen, tropischen Wirbelstürmen, getroffen werden. Das zentrale Bergland Sri Lankas markiert die klimatische Grenze, auf der einen Seite befindet sich der immerfeuchte Südwesten und auf der anderen Seite der Südosten, Osten und Norden mit einer trockenen und wechselfeuchten Zone. Insgesamt sind die Temperaturen auf Sri Lanka eher hoch und variieren nur wenig. Von Mai bis Juni lassen sich die höchsten Temperaturen messen und von November bis Januar ist die kühlste Zeit. 

Sri Lanka kann ganzjährig bereist werden. für den Osten sind die Monate von April jedoch besonders empfehlenswert und für den Süden und Westen die Monate von Dezember bis April. Für eine Reise in das Bergland sollte man die Monate Januar bis März in Betracht ziehen und wer die gesamte Insel bereisen möchte, sollte die Übergangsmonate zwischen Regen- und Trockenzeit erwägen.

Südafrika 

In Südafrika herrscht grundsätzlich ein warmes, sonniges und trockenes Klima, welches in drei Klimazonen unterteilt werden kann. An der Westküste kommt es zu trockenen und warmen Sommern und kühlen, feuchten Wintern. Am meisten regnet es in den Monaten von Juni bis September. Die Temperaturen liegen im Winter bei ca. 20°C und im Sommer bei etwa 28°C. An der Ostküste herrscht ein feuchtes, warmes Klima. Durch die Südostpassate kommt es in den Sommermonaten von November bis März zu viel Feuchtigkeit. Im hoch gelegenen Binnenland ist das Wetter eher trocken. Zwischen Oktober und April treten die jährlichen Niederschläge auf und sinken von 800mm bei Johannesburg auf unter 100mm im Osten.

Südafrika kann man das ganze Jahr über bereisen. Die empfehlenswertesten Monate für viele Regionen sind April/Mai und September, Oktober und November, da die Temperaturen in dieser Zeit eher mild sind und es nur geringe Niederschläge gibt. Für die Kapregion ist die beste Reisezeit von Oktober bis März, jedoch ist die beste Reisezeit um Wale vor der Kapküste zu sehen von Juli bis Oktober. Für den Nordosten und die Ostküste sollte man die Monate Juni bis August in Betracht ziehen und besonders beliebt für Safaris sind die Monate Juli bis Oktober.

Sudan

Allgemein ist es im Sudan überall warm bis heiß. Die Niederschläge nehmen von Norden nach Süden zu, jedoch ist es in allen Gebieten überwiegend trocken. Der Sudan lässt sich in drei verschiedene Klimazonen einteilen. Der Norden wird von heißem Wüstenklima dominiert, welches im Süden in heißes Steppenklima übergeht. Im äußersten Südwesten und Südosten herrscht tropischen Savannenklima. Aufgrund des Wüstenklimas im Großteil des Landes können die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sehr unterschiedlich sein. Im Winter liegen die Temperaturen tagsüber bei angenehmen 20-27 Grad Celsius. Im Sommer kommen hier Werte von bis zu 50 Grad Celsius vor. Im Nordosten an der Küste sind die Temperaturunterschiede geringer. 

Für den Sudan sind unterschiedliche Reisezeiten zu empfehlen. In den Norden sollte man am besten von September bis April reisen, denn dann sind die Temperaturen tagsüber erträglich. An der Küste des Roten Meeres kann man dagegen ganzjährig gut Urlaub machen. 

Südkorea

Allgemein hat Südkorea ein gemäßigtes kontinentales Klima mit starken jahreszeitlichen Schwankungen. Unterschieden werden vier Jahreszeiten, die jedoch ausgeprägter vorzufinden sind als in unseren Breitengraden. Der Frühling beginnt Ende März, ist mild und recht sonnig. Der Sommer beginnt im Juni und zugleich auch die Regenzeit mit dem Eintreffen des Sommermonsuns. Die Temperaturen liegen durchschnittlich bei 25 Grad Celsius. Mitte September setzt der Herbst ein. Die Sonne scheint häufig und die Niederschläge gehen zurück. Der Winter beginnt bereits im Oktober. Er ist in Südkorea durchschnittlich sehr trocken und kalt bei minus sechs Grad Celsius. 

Die beste Reisezeit liegt zwischen September und Mitte November. Es ist sonnig, der Himmel ist klar und die Temperaturen nicht mehr ganz so hoch wie im Sommer. Auch im April und Mai gibt es ähnliche Bedingungen

Suriname

Suriname hat ein tropisches Klima, es ist das ganze Jahr über tropisch heiß bei durchschnittlichen Temperaturen zwischen 28 und 32 Grad Celsius. Allgemein gibt es zwei Regenzeiten im Jahr. Die kleine Regenzeit von Dezember bis Februar und darauf eine weitere Regenzeit von Mitte April bis Mitte August. In Suriname muss generell immer mit extrem hoher Luftfeuchtigkeit gerechnet werden, die durchschnittlich bei 80% liegen kann. Auch in der Trockenzeit kommt es zu kurzen, aber heftigen Niederschlägen.  

Die beste Reisezeit liegt während der Trockenzeiten von Anfang Februar bis Ende April und von Mitte August bis Anfang Dezember. Gerade im September und Oktober sind mit nur durchschnittlich neun Regentagen zu rechnen, somit sind diese beiden Monate die trockensten. 

Swasiland

In Swasiland herrscht ein subtropisches Klima, welches durch die verschiedenen Höhenlagen gemildert wird. Da Swasiland auf der Südhalbkugel liegt sind die Jahreszeiten entgegengesetzt zu unseren Jahreszeiten. Im Juli werden mit 13°C die tiefsten und im Januar mit 26°C die höchsten Werte gemessen. Im Südsommer in den Monaten von Oktober bis März fallen die meisten Niederschläge, welche meistens nur Schauer sind. 

Man kann Swasiland in vier Klimazonen untergliedern. Im Highveld im Westen herrscht ein gemäßigtes Klima, im Middleveld also dem flachen Grasland herrscht subtropisches Klima, auf dem Lowveld ist es eher tropisch warm und die Lubombo-Berge weisen ein subtropisches, trockenes Klima auf. 

Swasiland kann das ganze Jahr über bereist werden, der Südwinter hat jedoch den Vorteil, dass er trockener ist. Für die Safari sind die Sommermonate jedoch eher zu empfehlen.

Tansania

In Tansania herrscht ein tropisches Klima, welches aufgrund der verschiedenen Höhen jedoch regional stark unterschiedlich ist. An der Küste ist eine Jahresdurchschnittstemperatur von 26°C zu messen, auf 1.200m Höhe 23°C und auf 1.700m Höhe 18°C. Die Küste Tansanias ist immer sehr feucht und heiß und es herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit. Auf dem Zentralplateau ist die Luftfeuchtigkeit und auch die Temperatur geringer. Bei den Usambara-Bergen herrscht ein gemäßigtes Klima, jedoch ist es in den Monaten November und Dezember sowie März bis Mai heiß und die Luftfeuchtigkeit ist aufgrund der Regenzeit sehr hoch. Zwei Regenzeiten gibt es im Nordosten und Norden Tansanias. Die große Regenzeit findet von März bis Mai statt und die kleine im Oktober und November. Im Süden uns Südwesten gibt es nur eine Regenzeit, welche von November/Dezember bis April andauert. In der Küstenregion ist ganzjährig Niederschlag zu verzeichnen.

Empfehlenswert für eine Reise nach Tansania sind die Monate Juni bis September, da das Klima eher angenehm und trocken ist. Die großen Tierwanderungen kann man im Juli und August beobachten. Wenn man den Norden des Landes bereisen möchte, so kann man auch von Dezember bis Februar einreisen. Um den Kilimandscharo zu besteigen bieten sich die Monate Januar und Februar an, wobei die Monate März, Juni und Oktober ruhiger sind, was für viele deutliche angenehmer ist.

Thailand

November und Februar. In den Monaten von März bis Mai sind sehr hohe Temperaturen von bis zu 35°C zu verzeichnen, weswegen diese Zeit auch als thailändischer Sommer gilt. Die Regenzeit beginnt im Juni und endet im Oktober. In der kleineren Klimazone in Südthailand herrscht tropisches Monsunalklima, welches feuchter ist und weniger hohe Temperaturschwankungen aufweist. In dieser Zone fallen ganzjährig Niederschläge. Ganz im Süden an der Grenze zu Malaysia gibt es einige Regionen in denen immerfeuchtes und tropisches Regenwaldklima zu verzeichnen ist.  Die Durchschnittstemperaturen liegen mit 26-30°C in Thailand das ganze Jahr über sehr hoch. 

Empfehlenswert für eine Reise nach Thailand sind vor allem die Monate November bis März, da die Temperaturen in dieser Zeit recht angenehm sind.

Togo


in Togo herrscht ein tropisch-wechselfeuchtes Klima, wobei die durchschnittlichen Temperaturen bei 30°C im Norden und 27°C an der Küste im Süden liegen. Nachts kühlt es sich nur auf 22°C ab. Aufgrund der Äquatornähe gibt es nur einen Wechsel zwischen Trocken- und Regenzeit. Die Regenzeit von Mai bis Oktober, mit dem Höhepunkt im August bestimmt den Norden. Der August ist mit 30°C auch der kühlste Monat und der Januar ist am trockensten.  Im Süden gibt es hingegen zwei Regenzeiten. Eine von April bis Mitte Juli und eine von Mitte September bis November. Der meiste Regen fällt im Juni und Oktober. Der wärmste Monat ist der März mit 32°C und der kühlste Monat der August mit 27°C.

Empfehlenswert für eine Reise nach Togo sind die Monate Dezember und März sowie Mitte Juli bis Mitte September. Für eine Reise in den Norden von Togo eignet sich das Ende der Regenzeit von November bis Mitte Februar.

Ukraine 

In der Ukraine herrscht gemäßigt kontinentales Klima, wobei große Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter zu verzeichnen sind. Im Januar liegt die Durchschnittstemperatur bei -7°C und im Juli, welcher der wärmste Monat ist, bei 20°C. Natürlich sind auch Tiefsttemperaturen von unten -10°C und Höchsttemperaturen von 30°C zu beobachten.  Ausgeglicheneres, mediterranes Klima herrscht vor allem in der südlichen Region am Schwarzen Meer. Der Norden und Nordosten mit der Grenze zu Russland und Weißrussland verzeichnet sehr kalte Winter. 

Empfehlenswert für den Wintersport ist der Spätwinter, die Frühjahrs- und Sommermonate Mai und Juni oder auch die Monate September und Anfang Oktober hingegen sind perfekt für einen Besuch an der Schwarzmeerküste.

Usbekistan

In Usbekistan herrscht kontinentales Klima. Die Sommer sind heiß und trocken und die Winter sind kalt. Es kann zu Temperaturschwankungen von bis zu 50°C kommen. Im Juli steigt die durchschnittliche Temperatur auf 26-32 °C und die Spitzenwerte liegen bei 40-50°C. Die strengen Winter mit bis zu -6 °C dauern häufig um die fünf Monate. Besonders im Sommer müssen Besucher mit Staubstürmen rechnen. 

Für eine Städtereise sind die Monate Mai und Juni sowie September bis November empfehlenswert. Für Wanderungen sollte man die Monate Juli und August in Betracht ziehen.

 


Venezuela

In Venezuela herrscht tropisches Klima, jedoch kann das Land durch die seine Topographie in vier Klimazonen unterteilt werden. Je nach Region findet man tropisches, gemäßigtes oder alpines Klima. Eine Regenzeit herrscht von Mai bis November, wobei Juni und August die feuchtesten Monate sind. Im Süden des Landes ist es das ganze Jahr über tropisch-feucht mit hohen Niederschlägen. Die Temperaturen variieren je nach Höhe. Die kühlsten Monate sind Dezember und Januar und die wärmsten März und April. Im Flachland liegt die Durchschnittstemperatur bei ca. 29°C und im Hochgebirge bei unter 8°C. Je nach Region können die Temperaturunterschiede 50°C betragen. 

Empfehlenswerte Monate für einen Badeurlaub sind die Monate Dezember bis April, aber auch die anderen Monate bieten eine Möglichkeit für Wassersportaktivitäten. Bei Exkursionen im Landesinneren sollte man auf die feuchten Monate von Mi bis August verzichten.

Vietnam

In Vietnam findet man sowohl eine subtropische als auch eine tropische Klimazone. Im Norden herrscht ein wintertrockenes subtropisches Klima. Der Winter dauert von November bis April und der Sommer von Mai bis Oktober. In den kühlsten Monaten Dezember und Januar liegt der Temperaturdurchschnitt bei 17°C. Im Sommer ist es heiß, es kann im Juni oder Juli bis zu 38°C  werde. In Zentralvietnam herrscht ein tropisch-wechselfeuchtes Klima. Von Mitte Januar bis Ende August ist es heiß und trocken mit Höchstwerten über 30°C. In Vietnams Süden ist es das ganze Jahr über recht warm mit tropischem- wechselfeuchtem Klima. Von November bis Januar gibt es die warme bis trockene Zeit und der trockene Nordostmonsun weht. Tagsüber wird es ca. 30°C . In der heißen und trockenen Jahreszeit von Februar bis Mai hingegen wird es auch über 35°C . Von Juni bis Oktober gibt es durch den Südostmonsun eine Regenzeit bei der es heiß und feucht wird. Im Südwesten der Insel beginnt die Regenzeit Ende Juli und endet Ende Oktober, die Trockenzeit geht hingegen von November bis Juli.

Empfehlenswert für eine Reise in den Norden ist die Trockenzeit von Oktober bis April, auch wenn es im Dezember und Januar sehr Kalt sein kann. Für Reisen in den Nordwesten und Papa sollte man die Monate September bis November und März bis Mai ins Auge fassen. Für den Norden sind die angenehmsten Monate Oktober bis April und für Zentralvietnam Februar bis April. Die beste Jahreszeit für den Süden Vietnams sind die Monate Dezember bis Februar.

Weißrussland

Das Klima in Weißrussland ist gemäßigt und kontinental mit großen Temperaturunterschieden zwischen den Sommer- und Wintermonaten. Der Winter sehr kalt und schneereich. Ab November bis März fallen die Temperaturen unter den Gefrierpunkt. Von Mai bis September liegen die Höchsttemperaturen immer über 15 Grad Celsius. Von Juni bis August kann es sehr heiß werden, hier kann es zu Temperaturen über 30 Grad Celsius kommen. 

Als beste Reisezeit können die Frühjahrsmonate sowie die Monate September und Oktober gesehen werden. Das Wetter ist angenehm warm und es regnet kaum. 

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!